Der Parson Russell Terrier




                          Auf dieser Seite möchte ich euch etwas
                          über meine Rasse und speziell über mich und meine
                          Eigenarten erzählen. Hier zunächst ein kleiner
                          geschichtlicher Rückblick:

                          In England züchtete John (Jack) Russell als erster
                          Züchter diese Rasse. Der Pfarrer John Russell widmete
                          sich mit großer Leidenschaft der Jagdterrierzucht
                          und kreuzte einfarbige und/oder bunt gefleckte
                          Arbeitsterrier miteinander. Das oberste Zuchtziel
                          immer der Arbeitstauglichkeit des Hundes auf der Jagd,
                          sein Aussehen war zweitrangig. Als eigenständige
                          Hunderasse wurde der Jack Russell Terrier am
                          22.01.1990 vom englischen
                          Kennel Club anerkannt. Im Jahre 1999 gab der
                          Kennel Club der Rasse den jetzigen Namen
                          Parson Russell Terrier. Die endgültge Anerkennung durch
                          die FCI war am 4.06.2001.

                          Über den Rassestandard und vieles mehr über den
                          Parson Russell Terrier findet ihr hier: Parson Russell
                          Terrier Club Deutschalnd . Über mein Wesen sagt man,
                          dass ich viel Temperament habe, ausdauernd, anpassungsfähig,
                          intelligent, wachsam und kinderlieb sei. Da jeder Hund in
                          seinem Wesen aber anders ist, möchte ich euch an dieser
                          Stelle nicht alle Möglichkeiten wie ein Jagdterrier
                          sein kann aufzählen, sondern lieber beschreiben wie
                          ich so bin:

                          Eins ist klar:
                          in mir steckt jede Menge ENERGIE und die muss raus!


                          Zuerst ein Mal ist zu sagen, dass ich vordergründig als
                          Familienhund und nicht als Jagdhund gehalten werde,
                          was nicht heißt,dass ich das Jagen völlig vergessen habe.
                          Ne, ne! Daran erinnere ich mich und meine Besitzer immer
                          wieder. Ganz oben auf der Liste stehen Hasen, Katzen, Füchse
                          und Rehe. Seit der Chef im Haus ;-) Jäger ist,
                          begleite ich ihn immer wieder in den Wald und
                          ich durfte bereits bei der Nachsuche und bei einer
                          Drückjagd dabei sein.


                          Eines ist klar:
                          Als Russell-Besitzer ist es wichtig, dass man immer dran
                          bleibt und viel übt. Zu empfehlen sind Nerven wie
                          breite Nudeln und viel Konsequenz.

                          Meiner Meinung nach kann man einen Parson sehr
                          gut als Familienhund halten, wenn man ihm genügend
                          Möglichkeiten zur Beschäftigung bieten kann und den
                          Jagdtrieb nicht unterschätzt. Von der Art her, ist
                          Tino ein ganz lieber Kerl. Im Haus ist er ein ruhiger
                          Genosse. Er passt sich sehr gut an meinen Tagesablauf
                          an: er weiß wann Pause angesagt ist und wann voll
                          aufgedreht wird. Er ist ein Hund, der auf jeden
                          Menschen sehr freundlich zu geht und er weiß es,
                          jeden um seine Pfote zu wickeln! Mit Artgenossen
                          kommt Tino ebenfalls gut aus. So mancher Rüde
                          wird eben blöd angemacht, aber für kleine Terrier,
                          die sich meistens als große
                          Schäferhunde fühlen, ist das, wenn`s im Rahmen
                          bleibt, ok.

                          Kurz und knapp:
                          Mit dem Parson Russell Terrier holt man sich
                          einen treuen, witzigen aber auch anspruchsvollen Partner
                          ins Haus, der immer mal wieder wissen möchte wer der
                          Chef im Hause ist.


                          Eines ist klar: langweilig wird`s nie !!
                          Dafür gibt Tino seine PFOTE drauf!